4
Wochen in Neuseeland oder „Was wir noch gerne sehen wollten „
Die
Planung ist wieder verdammt aufregend. Wir werden dieses mal über
Dubai und Sydney hin und über Melbourne und Dubai zurück
fliegen. Gebucht haben wir wieder bei Australia Plus, Preis Leistung
stimmen einfach. Dieses Mal werden wir den gesamten März
wegbleiben und da es nur gemäßigte Temperaturen in
Neuseeland sein werden müsste eigentlich leichte
Sommerbekleidung reichen. Da aber unsere Reiseziele auch Gletscher
sein werden, sollte auch Wollbekleidung und für Steward Island
Regenbekleidung dabei sein. Bei
Schuhen sollten es wieder knöchelgestützte Wanderschuhe
fürs Gebirge und leichte Trekkingschuhe für Strecke sein.
3. März Wir
starten natürlich wieder in Nordenham(8:47). Bei den fest
reservierten Plätzen werden wir uns beim nächsten Mal
Plätze in der Mitte des Wagons nehmen, weil die Türen
ständig auf und zugehen und meistens auch noch von Mitreisenden
offen gelassen werden (Lautstärke und Kälte sind da dann
schon störend). Wir kommen gegen 16:15 in Frankfurt an und auf
den letzten 100 Kilometern erleben wir das totale Schneekaos.
Unsere lieben Freunde aus Usingen die wir in Frankfurt auf einen Kaffee
im Flughafen treffen wollten, müssen leider das Treffen absagen
da das Schneetreiben einfach zu stark ist, echt sch...schade. Wir
wissen zu diesem Zeitpunkt noch nicht ob die Flieger pünktlich
und überhaupt fliegen werden. Später beim Boarding erfahren
wir, dass an diesem Tag 350 Flüge gestrichen wurden. Doch dann sitzen wir mit 4-Stündiger Verspätung im Flieger nach Dubai.
Normaler Weise sollten wir dort 4 Stunden Aufenthalt haben. Die
werden einfach mal gestrichen und wir steigen direkt in den großen
Flieger Richtung Sydney.
Komisch das so was plötzlich ratzi, fatzi gehen kann!
5. März
Christchurch 1:25pm Endlich
wir sind wieder da wo wir eigentlich hingehören, im Urlaub.
Abfahrt Christchurch,
die Übernahme des Apollo Campers ohne Probleme und sehr schnell
erledigt. Wir nehmen uns vor die Moeraki
Boulders zu erreichen
weil wir dort auf dem großen Parkplatz gerne Übernachten
möchten. 19:00 Kilometerstand 285, unser erstes Ziel haben wir
erreicht und wir machen einen schönen ausgiebigen Spaziergang am
Strand. Die Nacht wird sehr stürmisch die Brandung ist sehr
stark und der Wind treibt einem den Sand in die Augen. Der Parkplatz
ist wieder ideal zum Übernachten.
6. März
Moeraki Boulders Um 7:20
kommt die Sonne richtig raus und wir machen noch einige Fotos von den
Boulders 7:40
wir brechen auf und unser nächstes Ziel sind die Catlins.
Wir fahren über Dunedin
und Owaka
zum Jack’s Blowhole
die Purakunai Falls lassen wir dieses Mal weg die haben wir 2005
schon besucht. 12:00 auf dem letzten Stück zum Jack’s
Blowhole sind wir mit
unserem Campervan an einem Viehtrieb beteiligt und finden wenig später
einen Parkplatz. Nach einem 30 Min. Sparziergang (Wanderschuhe
sinnvoll) kommt man über ein gut beschildertes Privatgrundstück
zum Jack’s Blowhole.
Die See ist 200m von dem 55m tiefen Loch entfernt und alle 30-40
Sekunden zeigt sie ihre volle Kraft. Man kann ganz um das Loch herum
gehen und Fotos von dieser Kraft machen. Sehr beeindruckend vor allem
das Donnern des Wassers. Wir kommen auf dem Rückweg wieder am Vieh vorbei
dieses Mal sind sie eingesperrt und wir starten durch zu den
Cathedral Caves.
Die Strecke ist sehr schön und wir kommen zu den Matai
Falls und den Horseshoe
Falls echt klasse. Die
Falls sind in einer sehr schönen Dichtbewaldeten Gegend und man
fragt sich immer wieder wie wurden die nur gefunden. Nur ein kleines
Stück weiter kommen wir wieder zu einem wunderschönen
Strand, Tautuku Bay
wunderschön. Dann Mc
Leans Falls vom Car
Park 10 Min. Achtung auf dem Weg freilaufende Schafe. Die
Mc Lean Falls liegen in
einem Dschungelartigen
Park die ganze Tour
führt an einigen Bächen
entlang die wunderschön überwuchert
sind. Die ganze Route dauert etwa 40 Min. und lohnt sich.
7.März
Bluff Leider
keine schöne Stadt, aber über Geschmack lässt sich
bekanntlich streiten. Wir
haben im Süden der Stadt auf einem Campgrund übernachtet
und am nächsten Morgen die Fähre nach Stewart
Island gebucht. Das
Wetter ist sehr stürmisch und man kann sagen, das diese 2 Std.
verdammt hart für einige war. Wir erreichen Stewart
Island bei wechselndem
Wetter Regen und Sonne. Wir machen in der nähe einen kleinen
Track und buchen dann eine Bootsfahrt mit Führung
zum Golden Bay,
Postman Bay,
Deep Bay
und dem streng beaufsichtigten Regenwald.
Bei diesem Regenwald wird streng darauf geachtet das nur die Pflanzen
dort wachsen die auch dort etwas zu suchen haben. Die Flora und Fauna
ist trotz des bescheidenen Wetters einfach überwältigend.
Kleine Vögel (Weka-Huhn)
trauen sich sehr nah an uns heran. Über die raue See geht es gegen
Abend wieder zurück und kurz vor Tuatapere übernachten wir
dann.
8. März
Manapuri 7:00
Aufbruch von Manapuri
zum Duptfulsound.
Am Duptfulsound
gießt es wie aus Fässern wir versuchen trotz- dem noch eine
Tour zu buchen. Leider
ist alles auf Tage ausgebucht. Also wer vorher weiß wann er
dort ankommt sollte schon Tage wenn nicht Wochen vorher buchen je
nachdem wie populär der jeweilige Track ist. Wir starten durch,
Richtung Queenstown an Lake
Wanaka- und Hawea
vorbei die wir schon 2005 besucht haben. Es geht durch den Haast
Pass der am Ende noch
eine nette Überraschung für uns hat. Was wir 2005 total
übersehen haben ist der Ship
Creek sehr lohnenswert.
Tropen,
Strand,
Sumpf
und Dinosaurierbäume.
Tip: Fotoapparat sollte genügend Speicher und Accu haben. Wir
übernachten in der Bruce
Bay bei stürmischer
See haben wir eine trockene und sternenklare Nacht.
9. März
Fox Glacier 7:15 Ab
zum Fox Gacier und wir haben Glück wir bekommen noch einen Platz
in einer der begehrten Führungen. Wir werden ausgestattet mit
Steigeisen und dazu passende Wanderschuhe. „Man
ist die Welt klein auf dem Gletscher in Neuseeland treffen wir Rena
von der LzO in Oldenburg, Donnerschwee die bei Heikos Schwester in
der Ausbildung war. Lieben Gruß an Rena!“ Unsere
Wanderführer sind Roger und Matthew. Wir brauchen vom Parkplatz
bis zum ersten Stück des Gletschers
2 1/2 Stunden. Der Weg führt uns, begleitet von sehr vielen
Erklärungen durch Roger über den Umweltschutz in
Neuseeland, durch Buschwerk über Geröll und an
Kettengesicherten Steilwänden vorbei. Am Gletscher angekommen
versehen wir unsere Wanderschuhe mit den Steigeisen und bekommen
Stöcke mit Spikes
in die Hand gedrückt. Wir sind etwa 1 ½ Std. auf dem
Gletscher. Wir Machen sehr viele Fotos
von der schönen Aussicht und der schönen, zerklüfteten,
blau schimmernden Spitze
des Gletschers. Ein kleiner Durchgang
aus Eis reizt alle dazu Fotos zu machen, die Kameras wandern zu diesem
Zweck von Hand zu Hand damit man mal zu zweit
drauf ist. Wo vor 150 Jahren der Gletscher den Berg auseinander
drückte sind jetzt die Steilwände
zu sehen. Der Abstieg ist eine andere Strecke wie rauf, sehr steil,
steinig und schnell, eine Stunde brauchen wir nur zum Bus. Wir sind
wieder an Bord des Shuttlebusses der übrigens einen Namen hat.
Freda heißt die alte Dame und ist seit dem Jahr 1977 im
Einsatz. Der Name kommt von Freda
Du Faur die als erste
Frau 1910 den Mount Cook bestiegen hat. Danach genießen wir den
Nachmittag am Lake
Mattison und laufen den
schönen Walkway um den See. Vom Lake Mattison kann man sehr
schöne Spiegelbilder machen, allerdings sollte man dazu vor
Sonnenaufgang auf die andere Seite des Eingangs gehen zum Reflektions
Point. Wir fahren am Spätnachmittag weiter und kommen bis kurz
vor Reefton.
10. März
Reefton Übernachtet
haben wir in einem Seitenweg und starten dieses mal erst um 8:00 Uhr.
Es ist trocken und sehr frisch wir sind auf etwa 900m Höhe und
fahren ins warme in Richtung Tasman.
Eine sehr schöne Strecke, mal anders, Landwirtschaft und
Obstplantagen. Wir kommen gegen Mittag zu den Pupu
Springs, leider ist es
sehr bewölkt und wir fahren weiter zum Farewell
Spit. Leider wird auch
hier das Wetter immer schlechter, aber die Nacht naht. Wir fahren ein
Stück wieder zurück und in einen Sandweg der an einem
riesigen Inlet
liegt. Wir halten dort in einer Ausbuchtung und haben eine sehr
ruhige Nacht.
11. März
Pupu Springs Auf dem
Weg nach Marachau
machen wir noch mal Halt an den Pupu
Springs. Dieses
Mal haben wir Glück und können die Pupu Springs bei
Sonnenschein genießen. Mittags kommen wir nach Marachau,
genießen die Sonne am Strand und einfach das Faulenzen.
Nachmittags geht es dann auf den Queen
Charlotte Drive. Mega
schwere Strecke mit dem Fahrzeug, ständig rauf und runter und
scharfe Kurven mal links mal rechts. Wer Zeit hat sollte diese
Strecke bewandern (beschilderter Walkway mit Etappenzielen)
soll wirklich genial sein. Wir übernachten auf einem Campground
12,00 NZ$ die Nacht Frischwasser inklusive.
12. März
Picton Wir
starten durch nach Picton.
Angekommen buchen wir für den 13. März die Fähre zur
Nordinsel. Wir haben noch genug Zeit an diesem Tag und buchen eine
Schiffstour in den Marlborosound
zu einer Vogelinsel. Abends suchen wir noch ein Plätzchen zum
Übernachten. Bei einem Einfamilienhaus in Waikawa
finden wir ein Campground
mit Duschhaus die Nacht 12,00 NZ$. Sehr ruhig genau richtig zum Kraft
tanken für unsere nächste Reiseetappe.
13. März
Marlborosound Einchecken
Fähre nach Wellington um 8:00. Schnell lassen wir die Südinsel
hinter uns. Angekommen in Wellington
starten wir durch zum Mount
Egmont.
Dort angekommen schauen wir am Nachmittag ins Visiter
Centre. Dort
informieren wir uns über Kleidung, Verpflegung und Ausrüstung
für die Strecke auf den Mount Egmont (Mount
Taranaki). Wir stellen
unseren Campervan auf dem Nordparkplatz
des Mount Egmont ab und
Übernachten dort. Unseren Wecker stellen wir auf 5
Uhr.
14. März
Mount Egmont (Mount
Taranaki) Alles
ist gepackt, 6:30 Uhr wir marschieren los. Es ist noch dunkel aber
der Weg ist im Mondschein
gut zu erkennen. Während unserer ersten Etappe erleben wir einen
wunderschönen Sonnenaufgang.
Gegen 9:00 Uhr kommen wir an der Emergency-
Hütte an und vor
uns liegen 700 Stufen
mehr oder weniger gut. Die Stufen
haben wir sehr schnell geschafft und mit Hilfe meiner Wanderstöcke
habe ich keine Probleme mit den Knien. Das härteste Stück
unserer Strecke liegt vor uns, ein für uns sehr schwer zu bewältigendes Geröllfeld.
Unsere ersten Gedanken aufzugeben kamen uns ziemlich zu Anfang. Das
erste Mal darüber geredet haben wir etwa zur Hälfte des
Geröllfelds.
Der Ehrgeiz und der Widerwille jetzt schon aufzugeben lassen uns
durchhalten. Wir merken jetzt schon, unsere Getränke 4 Liter pro
Person werden verdammt schnell verbraucht sein. Wir haben das
Geröllfeld
durchgeackert und jetzt geht es los mit Kraxeln.
Ein Flachländer Nordlicht so wie wir sollte jetzt besser nicht
darüber nachdenken, wie Steil
es ist sondern alles nur noch mit dem Auge eines Fotografen genießen.
Wir kommen an einigen unberührten Schneefeldern
vorbei und füllen mit dem Schnee unsere Flaschen. Der Schnee
kann dann in den Flaschen tauen, denn die Sonne ist stark und warm.
Jetzt wird’s auch noch frustrierend einige junge Leute ziehen mal
eben mit Leichtigkeit an uns vorbei als wenn dieser Aufstieg nichts
wäre. Wir kommen am ersten Schneeplateau
an dazu haben wir sieben lange Stunden gebraucht. Zu diesem Zeitpunkt
waren wir soweit KO, dass wir hätten alles in die Ecke schmeißen
können, aber nee, nee, nee vor uns geht es noch ne Ecke
höher. Wir reißen uns noch mal zusammen und nehmen den
hoffentlich letzten Teil des Mount
Taranaki in Angriff.
Eine Stunde später wir haben den Berg geschafft und der Berg
auch fast uns. Hier oben am Summit
ist es windig und kühl und wir ziehen uns erst einmal unsere
Wollbekleidung
an. Wir Fotografieren
ein wenig und Essen. Eine viertel Stunde nach erreichen sind wir auch
schon wieder auf dem Rückweg. Das Stück mit den mehr oder
weniger großen Felsen
ist jetzt die schwerere Strecke. Das Geröllfeld
können wir mit unseren Stöcken
und ein wenig hin und herwedeln sehr gut bewältigen. Viereinhalb
Stunden später kommen wir heil und gesund wieder unten an.
Unsere Wanderschuhe schälen wir in schlimmster Erwartung
vorsichtig von den Füßen, aber wir haben Glück die
Wanderschuhe sind gut eingelaufen und wir haben nicht mal eine Blase.
So, ab unter die Dusche Abendbrot essen und gegen 22:00 Uhr ist
Feierabend. Wir übernachten noch mal auf dem Parkplatz,
himmlische Ruhe, ich glaube bei Krach hätten wir auch
geschlafen.
15. März
Waitomo Wir
brechen um 9:00 Uhr auf zu den Waitomo
Caves. Um 11:00 Uhr
verlassen wir vorerst die Ostküste und fahren auf der 3 zu den
Caves. Wir kommen am Awakiko River vorbei und machen noch ein paar
schöne Fotos. In Waitomo
angekommen nehmen wir uns einen Top Ten Campingplatz (der teuerste
den wir bisher hatten). Der
Vorteil von dem Platz –unsere nächsten Aktionen starten gleich
gegenüber von dem Platz. Um 14:30 Uhr geht’s gleich los, Lost
World 100m abseilen in
die Tiefe. Wir
fahren mit Scott (Maori) zum Abseilen. Wir bekommen robuste Anzüge
und wasserdichte Stiefel an. Danach eine Einweisung wie man sich
Abseilt und dann ging es los. Unten angekommen sind wir einem
Flusslauf mit Verwirbellungen gefolgt und durch einige Höhlen
gekommen. In einer sehr niedrigen Höhle haben wir uns hingesetzt
und konnten dann in der Dunkelheit die Glühwürmchen
beobachtet. Zum Ende
dieser schönen Strecke sind wir wohl immer höher gekommen,
so dass wir dann nur noch eine senkrecht eingebaute Leiter von 30m
hochklettern mussten um wieder über der Erde zu sein.
16. März
Waitomo Wir
stehen um 10:00 Uhr wieder vor der Adventure Information und warten
auf unser Black Water
Rafting. Mit dem
Kleinbus werden wir und weitere drei Personen (natürlich auch
wieder jünger als wir) zu einer Station mit Ausrüstung
gebracht. Wir werden eingekleidet mit dicken Neoprenanzügen,
Helme mit Lampen und Stiefeln. Wir bekommen alle dicke
Reifenschläuche. Die werden aneinandergebunden und ab geht’s
in die Höhlen. Das Wasser fällt aus vielen Richtungen auf
uns ein. Unser Guide führt uns durch Höhlensysteme zeigt
uns Stalaktiten und Stalagmiten. Wir schalten die Lampen aus und man
sieht die Glühwürmchen an der Decke leuchten, wie ein
schöner Sternenhimmel. Eine kleine Herausforderung gibt es dann
doch noch. Wir kommen an ein Loch sollen unsere Lampen ausschalten
und auf Händen und knien durch einen Tunnel kriechen. War echt
witzig. Zum Abschluss gab es dann noch ein kleines high light, den
Kopf in ein Loch stecken in dem sehr viele Spinnen saßen. Wir
hatten sehr viel Spaß und es blieb nichts trocken. Nach diesem
Höhlenabenteuer konnten wir uns in dem Gebäude duschen wo
wir ausgerüstet wurden. Nachmittags laufen wir noch den Ruakuri
Walk und sehen noch
viele schöne Höhlen. Danach brechen wir in Richtung Hot
Water Beach auf und übernachten an der 25A.
17. März
Hot Water Beach Heute
ist es etwas bedeckt und unser Weg führt uns weiter auf der 25
zum Hot Water Beach. Gerade angekommen ist die Sonne da und wir
lümmeln uns an den Strand. Mittags gönnen wir uns ein
Schläfchen und danach leihen wir uns einen Spaten für das
Spielkind. Wir laufen noch ziemlich verlassen am Strand herum und
finden auch schnell die heißen Quellen. Nach einer Stunde
Deichgraf bekommt Heiko rund um sich herum immer mehr Gesellschaft.
An dem Deich hatten wir nach einer Weile eine deutsch-
japanisch- englisch- dänisch- neuseeländische -USA
Co-Produktion. Also das
Loch war groß genug um darin zu liegen. Danach ging’s weiter
zum Cooks Beach
echt schöne Ecke zum Niederlassen. Wir übernachten am
Straßenrand mit Blick auf Cooks Beach in der Nähe der
Fähre.
18. März
Coromandel Morgens
starten wir um den Rest von Coromandel anzusehen. Gegen 14:00 Uhr
halten wir auch schon auf Auckland zu. Hinter Auckland halten wir an
einem Campingplatz zum Wasser tanken an. Holiday
Park in Waiwera, sehr
nette Leute. Über Nacht bleiben wir aber auf einem schönen,
ruhigen Rastplatz bei Mangamuka Gorge hinter Mangamuka.
19.März
Cape Reinga Richtung
Cape Reinga ist es eine ruhige, gute Strecke bis auf 17km vor Cape
Reinga da haben wir dann nur noch Staubpiste. Cape Reinga haben wir
eine super Aussicht und auf dem Rückweg vom Cape finden wir nach
einer kurzen Strecke auf der linken Seite ein kleines sonniges
Paradies (Taputaputa
Bay). Wir bleiben auf
diesem Platz für eine Nacht 14 Doller in bar mit Duschen und
Plumpsklo. Danach geht’s zu den Gigant Te
Paki Sand Dunes sehr
mächtige Dünen, man sollte eine Plastiktüte mitnehmen
um auf dem Hintern runter rutschen zu können.
20. März
Taupo Bay Weiter
geht’s in Richtung Festland wir finden einen sehr schönen
Campingplatz in der Taupo Bay (28 Doller nur in bar möglich). Wir
wurden sehr herzlich in der Campinggemeinde aufgenommen. Nach unserem
Abendspaziergang kam unser Nachbar zu uns und brachte uns
geräucherten Snapper zum Dank dafür brachten wir ihm dann
deutsche Schokolade. Danach klopfte es dann wieder an unserer Tür
und unser Nachbar nahm uns mit zu seinem riesigen Buscamper. Unsere
Gastgeber Brenda und Ike Moswey waren sehr nett und beantworteten uns
viele Fragen über Neuseeland.
21. März
Bay of Island Wir
wollen schauen ob und wo wir hier tauchen können. Ein schöner
Spaziergang in der Te Ngaire Bay. In Pahia finden wir dann auch ein
Prospekt von Tutukaka
Dive. Also los geht’s
nach Tutukaka. In der Bucht die übrigens gepflastert ist mit
Jachten und Booten werden wir schnell fündig. Wir buchen für
den 22.03. um 8:00 Uhr saumäßig teuer. Dafür
verbringen wir die Nacht dort auf dem Parkplatz übrigens das war
dort sehr ruhig.
22. März
Tutukaka Bis 8:30
ist endlich alles an Bord und wir fahren raus zu den verschiedenen
Tauchplätzen der Poor Knights Reserve. Das Wasser war 20 Grad
warm. Wir haben einiges an Algen und Fischen gesehen einschl.
Stachelrochen und Northern Scorpionfish. Schöne ruhige
Tauchgänge. Am
späten Nachmittag sind wir zurück und fahren nach Kaiwaka
zu den Mangawhai Heads Campground. Dusche 7 Min. 1 $, Toiletten
sauber, Wasschmaschine 3 $ und Trokner vorhanden. Pro Pers. 11$
einschl. Strom.
23. März
Wairere Boulders 10:00
Uhr auf dem Weg Richtung Kawakawa durch Wangarei wir wollen uns die
Wairere Boulders
anschauen. Nachmittags kommen wir an, das Wetter ist super und die
Builders sind noch besser. Erschlossen durch Rita und Felix aus der
Schweiz. Übernachtet wird im Kauripark.
24. März
Waiwera Morgens
machen wir dem Tane
Mahuta unsere
Aufwartung. Dann geht’s so langsam wieder Richtung Auckland und im
Waiwera Holiday Park
bleiben wir dann. Neben dem Platz ist ein sehr schönes
Thermalbad. In dem Bad gibt es schöne Spa-Bereiche und einige
Becken die verschieden beheizt sind. Eines ist sogar mit Kinoleinwand
ausgestattet. Außerdem jede Menge Rutschen, die für den
einen oder Anderen doch eine rechte Herausforderung darstellen. Der
Campingplatz 28$ mit Strom die Duschen 20 Cent Internet und Telefon
sind auch vorhanden und unser Platz ist direkt am
Wasser.
25. März
Matamata (Hobbingen) Wir sind
mal wieder durch Auckland durchgerast weil wir doch noch Hobbingen
anschauen wollen. Der
große Baum (wo
Frodo, Elijah Wood pausierte) an dem die Dreharbeiten gelaufen sind
die runden Fenster
in den Hügeln
eben was davon noch übrig ist. Danach geht’s weiter nach
Whakatane dort kommen wir an den Flüssen Roroiti
und Rotomo
vorbei. Wir wollen eigentlich noch zur White Island aber das Wetter
spielt ausnahmsweise mal nicht mit. Da ein Zyklon angesagt ist
bleiben wir die Nacht lieber in Whakatane. 26. und
27. März Auckland Wir
bleiben in der Nähe von Auckland reinigen am 27. unseren
Campervan und am 28. März besuchen wir noch unsere Bekannten in
Auckland und am 29. März geben wir unseren Camper wieder ab. Das war
Neuseeland 2006 und wir würden jeder Zeit wieder hinfahren
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