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Reisebericht 4 Wochen Australien
mit dem Wohnmobil durch Queensland |

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Drei
Wochen in Australien mit dem Campervan und vier Tage Tauchen auf der
Spirit of Freedom
Dieses
Mal brauchen wir richtig Platz denn wir wollen im Great Barriere Reef
Tauchen. Wir haben zwar ein Paket gebucht mit Equipment aber wir
haben dann schon lieber unsere eigenen Füßlinge, Flossen und Masken
dabei.
13.
September Wir
haben es besonders bequem, Michael bringt uns zum Flughafen Hamburg
und wir fliegen nach Frankfurt Abflug 20:05 Ankunft 21:15. Australia
Plus hat uns dieses Mal einen Flug mit Quantas gebucht. Unser Abflug
ist um 23:55 und die erste Etappe geht nach Singapur. Wir haben jetzt
schon den 14. September
und der Aufenthalt 4:15 Std. kommt uns schon sehr lang vor.
15.
September Wir
kommen in Australien in Darwin um 4:45am an. Die letzte Etappe geht
um 5:20 los und wir kommen in Cairns um 8:20am an. Hier suchen wir
unser Hotel auf und dürfen unser Gepäck schon mal unterstellen. Da
der Tag nun gerade erst beginnt wollen wir gleich einen
Fallschirmsprung vom Hotel aus buchen. Aber die sind bereits
ausgebucht. Wir schauen uns also Cairns
an und landen nach einem schönen ausgiebigen Spaziergang im Hafen.
Hier buchen wir einen Ausflug zur Green
Island. Green
Island ist sehr
schön und wir können sogar ruhige Ecken am Strand
finden an denen wir ein wenig verweilen. Auf der Big Cat gibt es
Lunch das haben wir mit dem Full Day Ticket mitgebucht. Wir fahren
dann noch mit einem Glasbodenboot und man sieht auch einiges der
Unterwasserwelt. Wir sind um 5:00 wieder in Cairns und machen uns im
Hotel ausgehfertig. Abends geht es in Cairns hoch her, denn hier gibt
es ein Festival mit Verkleideten, Umzugswagen und viel Feuerwerk. Ein
sehr schön buntes Treiben das wir von unserem Restaurant aus
beobachten.
16.
September Wir
haben gestern auch eine Tour nach Kuranda (Village in the Rainforest)
gebucht. Morgens holt uns ein Shuttle Bus vom Hotel ab und bringt uns
zur Skyrail.
Wir haben nur die Skyrail
gebucht ohne Scenic
Train
(Fehlentscheidung). Diese Tour mit der Skyrail gestaltet sich mit
zwei Pausen, die man machen kann oder auch nicht. Wir steigen bei dem
ersten Stopp aus und machen bei der Führung mit. Die Führung wird
durch einen Aboriginal gemacht und es geht um die Geschichte dieses
Regenwaldes und die Bedeutung seiner Traumpfade. Uns wird auch
erklärt warum die Palme Redhand Redhand heißt. An der Redhand
hängen Luftwurzeln wie Lianen sehen die aus, streift man mit der
Hand in die obere Richtung fühlt es sich glatt an und anders herum
sollte man lassen denn das würde die Hand aufreißen deshalb Redhand
weil blutig. In Kuranda gibt es einen Park
mit Reptilien,
Kängurus,
Koalas
und vieles mehr. Ein Park
ist voll mit Schmetterlingen
und ein Park
ist der Vogelwelt
Australiens vorbehalten. Sehr viele eindrücke fallen auf uns ein.
Abends im Hotel gehen wir Balinesisch essen. Heiko bekommt so was wie
ne Schweinesuppe und ich bekomme Baramundi eine Barschart.
17.
September Vom 17. bis 20. September sind wir auf
der Spirit
of Freedom. Wir
werden vom Shuttle Bus Spirit of Freedom abgeholt. An Bord stellen
wir uns alle vor und merken, dass wir doch sehr bunt zusammen
gewürfelt sind. Eine Thailänderin und ein Deutscher die in Finnland
leben, zwei Brasilianer, zwei Polen, zwei Schweden, drei Japaner,
zwei aus den USA, und wir. Wir bekommen unsere Kabine
zugewiesen und legen ab. Vorab soll gesagt sein wir hatten einen
Spitzenkoch,
eine Spitzenmannschaft,
Spitzenschiff
und eine Spitzenkabine.
Im Jorgens Patches machen wir um 15:34 und um17:47 je einen
Tauchgang. Schöne Corallen
und Fischwelt
wie bei allen Tauchgängen.
Am 18.09. 7:59 Ribbon # 10 Code Hole erster Tauchgang. Wir werden an
der Barschfütterung
teilnehmen sehr aufregend weil der Potato
Cod (Barsch)
sein Maul richtig groß aufreißen kann. Danach Fotoceschen vom
Potato
Cod,
Schildkröten
und vielen anderen Meeresbewohnern.
18.09. 10:38
zweiter Tauchgang auch am Ribbon # 10 Das gleiche wie morgens und
zwei Whitetip
Reef Shark
(Weißspitzenriffhai) 18:09. um 13:34 dritter Tauchgang Ribbon # 9
Two Towers. Wir haben soviel Glück und Pech. Ein sehr schöner
Tauchgang und dann der Höhepunkt drei Olive
Seeschlangen schwimmen nacheinander unter uns durch. Nur unser Pech unser Akku vom
Fotoapparat ist leer. 18.09. um 16.36 Ribbon #10 Chellenger Bay unser
vierter Tauchgang, Clownanemonenfische,
Trompetenfische
und viele mehr. 19.09. 7:36 Ribbon # Pixie Garden sehr schöner
erster Tauchgang Golden
Damsel, Baracuda
usw.. 19.09. 10:33 Ribbon # Pixie Pinocle zweiter Tauchgang, Black
Anemonefish,
Barramundi
Cod u.a. 19.09.
13:41 Ribbon # 10 Lighthouse Boomnie dritter Tauchgang Mushroom
Leather Coral,
verschlafene Schildkröte.
19.09. 16:43 Ribbon # 10 Dynamite Pass unser vierter Tauchgang einige
Haie,
und auch der letzte an dem wir teilnehmen, denn es wird noch ein
Nachttauchgang angeboten.
20.
September Wir
legen in der Watson Bay auf Lizard Island an und haben noch ein paar
Stunden Aufenthalt bevor wir mit einem kleinen Flieger nach Cairns
gebracht werden. Wir bekommen ein Paar Infos über Green
Ants über die
Watson
Bay über die
Geschichte die Capitän Cook dort erlebt hat, sehen noch einen Varan
und vieles mehr. Wir verabschieden uns von allen die wieder an Bord
gehen werden. Wir haben einen schönen Tiefflug
über das Barriere Reef bis Cairns. Am Flughafen bekommen wir den
Rest unseres Gepäcks, das nicht mit an Bord konnte. Vom
Flughafen bis zu Apollo Motorhomes fahren wir mit einem Taxi da
bekommen wir einen viel größeren Camper
als wir gebucht haben. Wir kaufen ein und fahren raus aus Cairns,
unsere erste Nacht im Camper verbringen wir etwa 1km vor Hartley’s
Crocodile Farm
21.
September Wir
besuchen die Hartley’s Crocodile Farm
besichtigen eine Krokodilfütterung und fahren auf einem kleinen Fluß
wo die Krokodile
auch angefüttert werden. Im Park gibt es auch noch ander Tiere zu
sehen die seltsamsten waren die Sauthern
Cassowary. Der
Sauthern
Cassowary
ist der gefährlichste Vogel der Welt.Danach fahren wir nach Moosman
Gorge hier
machen wir einen Track durch den Rain Forrest und springen hinterher
noch in den Fluß.
Übernachtet haben wir im Mooseman Holliday Park.
22.
September Wir
fahren weiter zum Daintree
River hier
machen wir eine Tour
auf dem River
mit einem Solarbetriebenen
Boot 20,-$. Der
Fahrer erzählt uns, dass die auf einigen Inseln des Rivers Probleme
mit Wildschweinen haben, er zeigt uns Flughunde in den Bäumen. Wir
sehen einen Vogel der mit seinem Schnabel Fische aufspießt und Heiko
entdeckt eine Greensnake im Baum. Dieses Ereignis wird gleich per
Funk an die anderen Boote weitergegeben. Wir kommen dann noch an
einem Pärchen vorbei, Krokodile natürlich die Namen Elisabeth und
Scooter. Wir fahren weiter zum Cape
Tribulation hier
sonnen wir uns ein wenig und auf dem Rückweg treffen wir Mirka und
Adam von der Spirit of Freedom. Übernachtet haben wir auf dem Weg
nach Mareeba auf einen Campground.
23.
September Wir
fahren nach Mareeba unterwegs sehen wir Termitenhügel und fahren zu
den Wettlands hier machen wir eine Führung mit die uns die dortige
Flora
und Fauna
näher bringt. Nachmittags buchen wir einen Flug
340,-$ der uns über Wassergefüllte Vulkane
(Lake Eacham und Lake Barrine) fliegt. Wir haben eine schöne Sicht
auf die Tablelands.
Wir fahren nach diesem schönen Flug noch zu diesen Seen und
umwandern den Lake Eacham zur hälfte und sehen Eidechsen und
Schildkröten im Wasser. Am Lake Barrine wandern wir auch und gehen
dann in das wundervoll angelegte Teahouse und genießen den Tee mit
Ausblick auf den See .
Wir fahren noch ein Stück weiter auf der Gordonvale Atherton Road und biegen dann zu dem riesigen Cathedral Fig Tree ab. Übernachtet haben wir auf dem Millaa Millaa Campground 22;-$.
24.
September Wir
schauen uns die Millaa
Millaa Falls,
die Zillie
Falls, die
Ellinjaa
Falls, die
Dinner
Falls (mit einen
Krater 85m tief), Little
Millstream Falls
und die Millstream
Falls an.
Übernachtet haben wir auf einem Rest Area an der Bunda Str. an den
Nandroya
Falls.
25.
September Wir
machen einen kleinen Umweg zu den Josephine
Falls. Die
Josephine
Falls sind
wirklich sehr beeindruckend und Fotogen.
Auch die Boulders
im Wasser wenn man überlegt was das Wasser für eine Kraft haben
muss um solche Auswaschungen
zu schaffen. Nach solch schönen Bildern geht’s weiter und wir machen noch einen
kleinen Umweg zum Murray
River und zu den
Murray
Falls. Der Weg
dorthin ist etwa 20 km Straße und dann Sandweg lohnt aber. Am Ende
ist sogar ein Campground mit Duschen. Wir starten heute noch zum
Airlie
Beach und kommen
gegen 9:00 pm auf dem Stadt Campingplatz an. Von hier aus hoffen wir
am nächsten Tag weiter Attraktionen buchen zu können.
26.
September Wir
laufen zum Hafen von Airlie
Beach und
möchten noch eine schöne Tour zu den Inseln buchen aber alles ist
schon ausgebucht. Da wir hier überhaupt kein Glück haben gehen wir
zurück in die Innenstadt zum Informationscenter. Hier haben wir nur
wenig Auswahl da diese Stadt überflutet ist von Touris. Wir buchen
einen Hubschrauberflug
zur Whitesunday
Island. Wir
informieren uns wo der Airport ist und erfahren, dass gleich neben
dem Airport ein Campground ist. Wir laufen also zurück zu unserem
Camper und fahren zum Flametree
Campground. Von
unserem Platz aus haben wir es nur ein paar Meter durch einen
Palmenwald zum Airport. Wir melden uns bei unserem Anbieter. Gleich
nebenan sehen wir, dass hier Tandemsprünge (Skydive)
angeboten werden. Wir informieren uns und buchen für den nächsten
Tag zweimal Skydive.
Aber erst geht es zum Champagner
Picknick mit dem
Hubschrauber
auf White
Sunday Island.
Wir starten mit dem Hubschrauber und uns erschließt sich eine
Wunderbare See mit herlichen weißen Stränden. Wir landen auf einem
Strand an dem etwa 100m von unserer Landestelle ein anderes Pärchen
zum Abholen bereit steht. Wir bekommen ein Lunchpaket mit Sandwiches,
Salaten, Obst und Champagner und eine Decke einen Sonne und
Windschutz mit. Wir durften hier zwei sehr schöne Stunden verbringen
bevor wir mit dem Hubschrauber in den Sonnenuntergang zurück flogen.
Auf dem Campground hatten wir himmlische Ruhe, so dass wir für den
nächsten Tag wieder auftanken konnten.
27.
September 8:00 am
wir stehen am Skydive-Center
und freuen uns auf den Sprung. Wir bekommen eine Einweisung,
unterschreiben, dass niemand Haftbar gemacht werden kann wenn wir es
nicht überleben usw.. Endlich 9:00 am wir steigen mit sechs Personen
in einen kleinen Flieger (Die
Kamerafrau Heiko und Sprungpartner,
der Pilot
und ich mit meinem Sprungpartner).
Der Flieger
schraubt sich Stück für Stück bis 14.000 Fuß in den Himmel. Heiko
dachte die ganze Zeit, dass hinten die Klappe zu erst auf geht und
ich zuerst springe. Dann aber (Heiko fiel die Kinnlade herunter) geht
die Seitentür auf und Heiko durfte zuerst springen. Die Kamerafrau
geht als erste auf die Verstrebung der Tragfläche. Dann darf Heiko
sich auf die Kante setzen und im nächsten Augenblick springen Heiko
und sein Sprungpartner ab und die Kamerafrau hinterher. Wir Springen
gleich hinterher. Erst haben wir einen 55 Sekunden freien Fall und
dann wird die Reißleine gezogen. Wir gleiten in luftiger Höhe über
das Sonnenglitzernde Wasser die weißen Sandstrände und genießen
die Freiheit des Gleitflugs. Heiko darf sogar mit seinem Schirm
lenken aber als es dann an den Anflug geht muss auch er das Ruder
wieder abgeben. Die Landung findet ganz langsam statt und schon
sitzen wir auf dem Hintern. Wir dürfen uns noch Musik für unsere
DVD’s aussuchen und eine viertel Stunde später gehen wir schon zu
unserem Campground zurück. Jetzt sind wir Tandem Skydiver, Jippie.
Den Rest des Tages verbringen wir noch auf dem Campground. Das Video kann auf der Hauptseite runtergeladen werden. 28.
September Wir
verlassen das schöne Airlie Beach und fahren über Makay, Gladstone
und Bunderberg zum Seventeen Seventy und bleiben dort auf dem
Campground. Unser Campground liegt an einem sehr schönen langen
Strand in der nähe vom Info Center. Wir können erst am nächsten
Tag in das Info Center von Seventeen Seventy.
29.
September Wir
laufen zu Fuß zum Center und buchen für den nächsten Tag Lady
Musgrave
einschließlich Tauchgang im Außenriff.
Den Tag über verbringen wir am Strand und genießen die einsamen
Ecken
und den Sonnenschein. Abends gehen wir Essen im Restaurant “The
Deck“ das an unserem Campground
grenzt. Das Essen ist sehr gut und die Bedienung sehr nett.
30.
September Wir
fahren nach Lady Musgrave blaues Wasser weißer Strand. Eine unbewohnte Koralleninsel auf der
nur Biologen und eine abgezählte Menge Touris etwas zu suchen haben.
Damit die Insel nicht verletzt wird legen wir an einem Ponton in der
Nähe an. Hier machen wir uns zum Tauchen fertig und fahren mit einem
anderen Boot zum Außenriff. Wir sind vier Personen und ein
weiblicher Tauchguid, Esther Frisch. Bei diesen Wassertemperaturen
bekommen wir nur Shorties.
Unser Tauchgang beginnt und durch das Plankton haben wir keine sehr
gute Sicht. Wir bekommen nach kurzer Tauchzeit vier Mantas,
einen Hai,
Baracudas
und einen Napoleon
zu sehen. Mit einer Riesenschildkröte
von gut 1,20m und den Mantas
tauchen wir eine zeitlang mit. Nach diesem schönen Tauchgang fahren wir
zurück zum Ponton und nach dem Duschen dürfen wir uns auch schon
etwas zu Essen holen (das Büffet war reich gedeckt). Nach dem Essen
werden alle Taucher und Schnorchler eingeladen um einen Besuch auf
der Insel zu machen. Dieses passiert auch nur in kleinen Gruppen mit
jeweils einem Führer/in die uns über die Insel mit einer
Vogelkolonie führen. Nach diesem wieder wunderschönen Tag gehen wir
wieder auf unseren Campground und starten erst am nächsten Tag.
01.
Oktober Wir sind
jetzt auf dem Weg nach Hervey Bay von hier aus möchten wir Fraser
Island buchen
(hätten wir besser gelassen). Wir stellen unseren Camper auf einen
Campground an der Boat Harbour Drive und buchen auch in derselben
Straße einen kleinen Jeep. Dieser Jeep soll uns am nächsten Tag um
sechs Uhr gebracht werden, damit wir nicht mit dem Camper zum
Vermieter fahren müssen wegen der Stromversorgung vom Kühlschrank,
schließlich fahren wir ja zwei Tage zu Fraser Island.
02.
Oktober Wir
warten auf unseren Jeep und wollen sehr früh zur Insel rüber. Wer
nicht kommt ist der Jeep. Wir fahren dann doch mit dem Camper zum
Vermieter dort wird uns nur gesagt er hätte sich versehen. Wir
müssen uns ja das Sicherheitsvideo anschauen, also machen wir das
und bekommen dann ein völlig verdrecktes Auto,mit
durchgesessenen Sitzen und über die Fahrsicherheit denken wir lieber
nicht nach. Das
Erste was wir machen sind Reinigungstücher in einem Sparmarkt kaufen
dann fahren wir weiter und stellen uns für die nächste Fähre an.
Während des Wartens machen wir das Fahrzeug von innen sauber und
fühlen uns gleich etwas wohler. Das hält aber nicht lange an, denn
wir haben Fraser
Island wohl
unterschätzt. Auf der Insel angekommen wagen wir es nicht anzuhalten
aus Angst uns gleich festzufahren. Aber irgendwann schaffen auch wir
es durch diesen Sandkasten an den Strand zu fahren. Der Strand ist
besser zu befahren nur leider kommt die Flut sehr früh und wir
müssen wieder in den Sandkasten, fahren dann aber auch gleich zu
unserem Hotel. Wir gehen wieder schön Essen und haben einen
wunderschönen Sonnenuntergang am Strand.
03.
Oktober Bei
Sonnenaufgang sind wir mit unserem Auto am Strand und fotografieren
ein Wrack. Wir haben zurzeit Ebbe und wollen die gesamte Strecke am
Strand zurücklegen bis wir wieder in die Sandkiste
müssen. Wir fahren auf dem noch festen Sandstrand und müssen immer
wieder in die Sandkiste
wo schon viele Fahrzeuge sich festgefahren haben und wir auch noch um
die herum fahren müssen. Das Wasser am Strand kommt immer näher die
Priele
sind immer mehr ausgewaschen die Kanten die unser Fahrzeug teilweise
zu bewältigen hat sind um die 0,2m tief. Die Flut kommt immer näher
und wir entscheiden uns wieder für die Sandkiste, oh man das war
definitiv falsch. Wir fahren bestimmt 30km und kommen noch gut voran,
doch dann kommt eine Steigung der Wagen bleibt stehen und gräbt sich
fast fest. Wir versuchen es immer wieder weiter zu fahren aber der
Wagen kommt nur zentimeterweise voran. Nach etwa einer halben Stunde
geben wir auf wenden das Fahrzeug und fahren auf dem selben Weg zurück.
Wir haben nur eine Möglichkeit wieder zur Fähre zu kommen und
müssen nun doch noch mal an den Strand zurück, die Flut ist nun
wesentlich näher und die Fahrzeuge fahren auch schon näher
zusammen. Wir kommen mit sehr viel Vorsicht an Liegengebliebenen und
Helferfahrzeugen vorbei und nehmen nun wieder den Weg durch die
Riesensandkiste an das andere Ende von Fraser
Island zur
Fähre. Dort sind wir die Ersten und fahren auch nicht wieder weg.
Faziet: Fraser
Island muss
jeder für sich selbst entscheiden, wir hatten sehr schöne Stunden
dort aber sollten wir noch mal da hin fahren dann mit einer Adventure
Tour und nicht als Selbstfahrer. Nachmittags
geben wir unser Fahrzeug wieder ab und fahren erschöpft zu unserem
Campground. Gegen Abend gehen wir noch zum Hafen und buchen für den
nächsten Tag eine Whale Watching Tour.
04.
Oktober 8:30 am
wir fahren von
Hervey Bay mit
unserem Boot “Tasman
Venture“
zuerst an Fraser
Island vorbei
und dann in die offene See. Wir haben sehr viel Glück und bekommen
sehr viele Wale
zu sehen. Sie schwimmen teilweise sehr nah
am Boot lang und
sind auch sehr springfreudig.
Als wir zurück fahren brechen wir wieder auf. Wir fahren zu einem
Campground in der Nähe von Redcliffe bei Brisbane. Wir machen noch
einen Sparziergang und auch dieser Tag mit vielen schönen Stränden
ist vorbei.
05.
Oktober Wir
fahren auf einen Campground in Brisbane. hier schauen wir uns erst
mal nach einem Restaurant in der nähe um. Dort kommen wir gleich
mit der Bedienung ins Gespräch und sie erzählt uns das ihr Freund zum
Oktoberfest nach Deutschland geflogen ist. Wir gehen noch in einen
kleinen Park und beobachten kleine Papageien wie sie fleißig ihre
Jungen füttern.
06.
Oktober Wir
packen unsere Sachen und machen das Fahrzeug sauber danach haben wir
noch genug Zeit uns Brisbane in Ruhe anzuschauen. Brisbane ist so wie
andere Städte auch, viele Restaurants viele Geschäfte und hohe
Häuser.
07.
Oktober Wir
geben den Camper ab, bekommen die Kaution zurück und nehmen ein Taxi
zum Flughafen.
08.
Oktober Wir
kommen in Deutschland an und werden vom Flughafen Hamburg wieder
abgeholt. Am nächsten Tag hat uns der Alltag wieder und wir gehen zur Arbeit.
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